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    Shopping auf der Düsseldorfer Königsallee

    Jede mondäne Stadt braucht ihren Laufsteg. Was in München die Maximilianstrasse ist, erlebt der Besucher in Düsseldorf auf der Königsallee. Im direkten Vergleich zeigt sich die Königsallee allerdings als das größere Shoppingparadies. Nicht umsonst spricht man vom Düsseldorfer Schick, der über einen langen Zeitraum auch vom Düsseldorfer Modehaus Eickhoff geprägt wurde. Nach dessen Aufgabe übernimmt nun der Breuninger Konzern am Kö-Bogen, dem umgebauten Jan-Wellem-Platz, diese Rolle. Und er spielt auf dieser Klaviatur mit aller Macht und Pracht. Für die Reichen und Schönen ist eben kein Aufwand zuviel. Hereinspaziert in die glänzende Welt des Luxus und des schönen Scheins.

    Es ist nicht alles überteuert, was in den Schaufenstern glänzt. Auch dem kleineren Geldbeutel wird genügend Gelegenheit gegeben, sich im Shoppingparadies zu bedienen. Auch die Schadow Arkaden oder das Carsch Haus gleich um die Ecke am Heinrich-Heine-Platz wetteifern um die Gunst des gehobenen Shoppingkunden, und sonnen sich im Glanz der Düsseldorfer Konsumwelt.

    Die Hotelgäste des acora Hotel und Wohnen bringt der Linienbus 785 von der Haltestelle in der Altenbrückstrasse vollkommen stressfrei und „in the mood for shopping„ in die City bis zur Endhaltestelle an der Heinrich-Heine-Allee. Von dort sind es nur noch wenige Schritte bis an den nördlichen Rand der Königsallee, dem Kö-Bogen.